| Samstag | 04. September 2010 | 00:10 Uhr | |
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Am 16. April läuft der Kinofilm "Crank 2: High Voltage" in Deutschland an. Wie schon im Vorgänger versucht Jason Statham als Chev Chelios alles, seinen Körper am Leben zu halten. Diesesmal ist er jedoch nicht auf Adrenalin angewiesen, sondern auf Strom - dem Mann wurde das Herz herausoperiert und durch eine Maschine ersetzt, die ständig Saft braucht.
Schon der erste Teil war völlig übertrieben und machte keinen Hehl daraus, nichts weiter als ein rasanter Action-Film sein zu wollen. Genial dabei war, das durch einen einzigen Story-Kniff auch gar nicht mehr nötig war. Die Odyssee des von Adrenalin abhängigen Protagonisten erinnerte streckenweise an ein Videospiel, in dem man immer neue Herausforderungen meistern muss, damit der körpereigene Muntermacher fließt. Mit "Crank 2: High Voltage" zeigen die Regisseure Mark Neveldine und Brian Taylor nun nerneut, wie man halsbrecherische Games-Ideen auf die Kinoleinwand bringt.
Bei so viel Spiel im Film fällt das Spiel zum Film leider eher bescheiden aus. Einen Blick ist das kleine Browser-Game allemal wert - immerhin kann man sich bei der Gelegenheit auch mal die Homepage zum Film anschauen.
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